Hochverehrtes liebes Publikum, Ihr großen und kleinen Freunde,
Dezember – der letzte Monat eines Jahres beginnt und damit eine besondere Zeit. Seit Jahrhunderten haben Menschen mit Ritualen die Wintersonnenwende gefeiert in der Vorfreude auf die Helligkeit und Wärme, die in der Dunkelheit und Kälte des Winters Hoffnung gibt.
Mit dem christlichen Fest der Weihnacht wird auch diese Tradition aufgenommen. Und wir entdecken wieder die alten Lieder, die besonders in den Kirchen im Advent erklingen. Mathias Claudius hat unzählige Kirchen-Lieder geschrieben. Seine Sprache entspringt dem Zeitgeist des 18. Jahrhunderts und doch entstehen in uns Bilder durch seine Poesie. In Auszügen habe ich ein Gedicht von ihm ausgewählt, was mich sehr nachdenklich gestimmt hat …
Lichthell und rein soll aller Menschen Seele sein …
Wie Lichthell ist es in den Seelen der Menschen? Weihnachten – das Fest der Freude und der Liebe … eine uralte Hoffnung trägt dieses Fest!
Das Geschichtenreich erscheint manchmal wie eine kleine Insel im Meer unserer lauten schnellen Zeit. Und wir möchten ja auch mit unserer Art, Theater zu spielen, die Zeit ein wenig anhalten und Licht und Wärme zaubern. So laden wir Euch ein, mit uns Adventsfreude zu erleben in unseren Geschichten, am leuchtenden Feuer und mit wärmenden Getränken.
Und mit dem letzten Satz, der unser Theater-Stück vom »Nussknacker und Mäusekönig« abschließt wünschen wir:
FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!
Eure Theater-Köche
PS: Wir melden uns zum Jahresende noch einmal mit einem kleinen Gruß.
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